DHL, Hermes & Co.: Das bieten die Apps der Paketdienste

Einfach per Handy Lieferungen verfolgen oder Paketscheine erstellen

Pressemeldung der Firma teltarif.de Onlineverlag GmbH

Die Weihnachtszeit rückt mit großen Schritten näher und viele überlegen schon, welche Geschenke gekauft und anschließend verschickt werden müssen. Damit nichts schief geht, sind Informationen über die Lieferung während des Versands eine große Hilfe. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de berichtet: „Dank Digitalisierung des Logistik-Wesens können die Kunden problemlos ihre Sendungen verfolgen. So lassen sich per Smartphone oder Tablet alle Einzelheiten anzeigen und auch Dienstleistungen online buchen.“ Denn so gut wie jeder Paketdienst bietet inzwischen eine App an, mit denen sich die Nutzer Informationen über ihre Lieferungen einholen können.

DHL bietet seinen Kunden eine App an, mit der sich bis zu zehn Sendungen speichern und verwalten lassen – registrierte DHL-Kunden können sogar 100 Sendungen verwalten. Auch sendet die Anwendung Push-Mitteilungen, die über den aktuellen Status informieren. Des Weiteren kann hierüber die nächste Postfiliale, Post-Agentur oder Packstation gefunden werden. Auch DPD bietet eine App an. Hierüber können die Anwender bestimmen, wann oder wohin das Päckchen geliefert werden soll. So wird die Sendung beispielsweise auf Wunsch beim Nachbarn abgegeben. „Die Paketverfolgung erfolgt bei DPD nicht generell in Echtzeit, sondern auf 30 Minuten genau. Auch dazu sendet die App Push-Nachrichten“, so Kuch. Hermes, die Tochter des Otto-Versands, stellt eine Anwendung zur Verfügung, mit der die Nutzer nach der Registrierung auf die Services WunschPaketShop, WunschTag, WunschNachbar und WunschAblageort zugreifen können. Zudem soll per App das Erstellen eines mobilen, papierlosen Paketscheins in einer Minute erledigt sein. Praktisch: Das Zustellfenster für Sendungen innerhalb Deutschlands kann Hermes auf bis zu eine Stunde genau angeben – dies gilt jedoch nicht für Retouren.

Der ‚United Parcel Service‘ (UPS) bietet den Anwendern ebenfalls die Möglichkeit, per App Standorte für UPS-Services zu finden und Sendungen zu verfolgen. Eingehende Lieferungen lassen sich zudem auch ohne Sendungsnummer überprüfen, denn diese werden automatisch zur Lieferplanungsliste hinzugefügt. Voraussichtliche Versandkosten und Lieferzeiten lassen sich auch berechnen. Nutzer, die sich innerhalb der App für den Service ‚UPS My Choice‘ anmelden, können zum Beispiel dem Fahrer erlauben, das Paket auch ohne Unterschrift abzugeben. Kuch sagt abschließend: „Wer sich häufig von einem bestimmten Paket-Dienstleister beliefern lässt oder mit diesem regelmäßig Pakete verschickt, für den können sich solche Apps durchaus lohnen.“

Weitere Apps sowie Einzelheiten gibt’s unter: http://www.teltarif.de/paketdienst-apps



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